
In den letzten Wochen habe ich viel Zeit und Energie in die Erstellung meiner neuen Coachingprogramme Fastenmut und Fastenleicht gesteckt – so sehr, dass meine Sportroutine dabei auf der Strecke geblieben ist. Mein Essverhalten habe ich allerdings nicht angepasst, und so haben sich ganz nebenbei 2 kg angesammelt.
Mit dem Turbo-Fastentag wird es mir leichtfallen, diese 2 kg in Kürze wieder loszuwerden – und heute starte ich mit dem ersten Tag.
Diesen Tag dokumentiere ich im Rahmen des Blogprojekts „12 von 12“, bei dem am 12. eines Monats 12 Fotos den ganz normalen Alltag zeigen – diesmal eben meinen Alltag an einem Turbo-Fastentag.


2/12 Morgens mag ich’s kurz und knackig – deshalb läuft bei mir oft „06:30“ von 1LIVE. Locker erzählt, mit Themen, die auch die Sorgen und Ängste jüngerer Leute ernst nehmen – und mir so ’nen kleinen Einblick geben, was diese Altersgruppe gerade umtreibt.

4/12 Der Meta-Wahnsinn … ohne Worte. Der Business Manager und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Aber: Immerhin habe ich es geschafft, fuchsmunter.de auf Instagram zu verifizieren – denn dort geht’s bald schon wieder los.

5/12 Die kleine Superpupse – auf dem Ründchen mit dem Hündchen. Bewegung hatte ich damit heute definitiv genug.

6/12 Im Wald entdeckt: ein Teppich aus Sauerklee, mittendrin ein einzelnes, feines Farnblatt. So simpel – und trotzdem so schön, dass ich kurz stehen bleiben musste.

7/12 Shake-Time! Heute mit d-eat – mein schneller Sattmacher, wenn’s unkompliziert bleiben soll. Diese Abkürzung am Turbo-Fastentag liebe ich, weil ich mittags einfach mehr Zeit für mich habe.

8/12 Powernap gefällig? Diese Meditation begleitet mich oft, wenn ich mittags einfach mal die Augen zumachen will. Und auch sonst höre ich schon mal eine Meditation mit Paulina Thurm. Sie haben oft eine gute Länge und natürlich hat Paulina eine wirklich schöne Stimme.

9/12 Man könnte meinen, dass ... Aber nein. Es ist natürlich das Ringana_dea was nicht nur am Turbo-Fastentag zu meinem Luxus zählt.

10/12 - Dann wurde ein Info-Talk verschoben, und ich habe die plötzlich freie Zeit genutzt, um mich weiter mit den Grundlagen der Ernährungspsychologie zu beschäftigen.

11/12 Mein Abendessen: Im veröffentlichten Rezept natürlich viel schöner in Szene gesetzt – aber am Turbo-Fastentag isst mein Auge definitiv nicht mit.

12/12 Und wie mir selbst versprochen gab’s am Abend noch eine entspannende Yoga-Einheit. Dafür praktiziere ich gern mit Mady Morrison – gestern war es eine Runde Slow Yoga für innere Ruhe und zum Lösen von Verspannungen im Rücken.
Ich gestehe: Das letzte Foto habe ich heute Morgen eingefügt – da war ich schon eine Runde mit dem Hund unterwegs. Und wieder einmal bin ich überrascht, wie viel Power und erholte Leichtigkeit so ein Turbo-Fastentag bringt. Wenn du dir anschauen möchtest, wie das Ganze funktioniert, findest du hier alle Infos dazu – vielleicht ist es ja auch dein kleiner Reset-Knopf für zwischendurch.
Bis zum nächsten Mal – pass gut auf dich auf.
Liebe Grüße
PS: Jetzt ist immer der richtige Zeitpunkt die Veränderung vorzunehmen, damit es dir gut geht. Weil du es dir wert bist!
PPS: Du kennst den Turbo-Fastentag schon und möchtest so richtig durchstarten? Dann buche dir hier einen Info-Talk.

